»Man kann nicht kämpfen, wenn die Hose voller ist als das Herz.«

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Fortbildungskonzept

Projektname

 Fortbildungskonzept

Beauftragung durch, am

 die Schulleitung im Mai 2011

Leitung

 Manon Tuckfeld

Beteiligte Kollegen,
Schüler/innen, Eltern,
sonstige Personen

 Steuergruppe, Gesamtkonferenz

Ziel/e

 Mittel für die Fortbildung effektiv einsetzen

Arbeitsschritte

a) Der Topf für Fortbildung soll ausschließlich für schulbezogene (externe oder
    interne) Fortbildungen mit mehr als einem/r Teilnehmer/in verwandt werden.

b) Thematisch bestimmt die Gesamtkonferenz auf Antrag die Schwerpunkte der
    schulbezogenen Fortbildung. Um zeitliche Flexibilität zu gewährleisten, kann auch
    die Steuergruppe Schwerpunkte festlegen, muss diese aber nachträglich der
    Gesamtkonferenz vorlegen.

c) Das Schulprogram selbst kann zur Begründung von Fortbildungen nicht heran-
    gezogen werden, sondern nur die Beschlüsse der GeKo oder der Steuergruppe.

d) Eine diesbezügliche Liste führt der/die Fortbildungsbeauftragte. Sie wird
    veröffentlicht

e) Gesetzlich vorgeschriebene Fortbildungen haben - bezogen auf die Finanzierung
    aus dem Fortbildungsetat - Priorität. Allerdings sind solche Angebote, die keine
    oder nur geringe Kosten nach sich ziehen, in Anspruch zu nehmen. Dies muss durch
    den/die Antragsteller/in dargelegt und ggf. begründet werden. Ausnahmen
    bedürfen der Absprache mit dem/der Fortbildungsbeauftragten, ggf. mit der
    Steuergruppe. Eine Liste der gesetzlich vorgeschriebenen Fortbildungen wird,
    soweit die Erstellung möglich ist, angehängt.

f) Nachbewilligungen durch den/die Fortbildungsbeauftragte/n nach Maßgabe und
   Periodisierung durch die Steuergruppe von bisher nicht zugesagten
   Fortbildungskosten für fachbezogene Fortbildungen sind am Ende eines jeden
   Haushaltsjahres möglich, soweit noch Mittel vorhanden sind. Gleiches gilt für
   individuelle Fortbildungen, aber nur dann, wenn Mittel anderweitig nicht sinnvoll
   verausgabt werden können und die individuellen Fortbildungen ebenso geeignet
   sind, die Entwicklung der schulspezifischen Schwerpunkte zu befördern.

g) Fachbezogene Fortbildungen sind Fortbildungen, die dem Aufgabenfeld oder den
    Fächern des Aufgabenfeldes entsprechen. Diese Schwerpunkte sollten, soweit dies
    möglich ist, in den Fachkonferenzen oder Aufgabenfeldkonferenzen bestimmt
    werden.

h) Ausgenommen aus jeder Bezuschussung sind individuelle Fortbildungen. Diese
    sind (wie bisher) mit der Schulleitung organisatorisch und zeitlich abzustimmen.

i) Unabhängig von der Art der Fortbildung muss das angehängte Formblatt genutzt
   werden. Eine Kopie wird jeweils dem/der Fortbildungsbeauftragten ausgehändigt.

j) Unabhängig von der Information des/der Fortbildungsbeauftragten müssen alle
    sonstigen Stellen durch den/die beantragende/n Lehrer/in über die Fortbildung
    informiert werden.

k) Der/die Fortbildungsbeauftragte hat die Aufgabe, über die Fortbildungs-
    möglichkeiten an geeigneter Stelle zu informieren, zu beraten, einen Überblick über
    die Antrags- und Bewilligungslage zu haben und über die Mittel des Etats jeweils
    aktuell Auskunft geben zu können. Hier müssen die Kosten für schulbezogene und
    gesetzlich vorgeschriebene Fortbildungen im Auge behalten werden.

l) Der/die Fortbildungsbeauftrage ist - auf Wunsch - bei der Auswahl der
   Fortbildungen behilflich.

Beginn

 22.11.2011

Dauer

 bis auf Weiteres

Ende

 bis zur neuen Beschlussfassung

Evaluation

 zur Zeit nicht vorgesehen

Implementierung ins Schulprogramm

22.11.2011 und erneut am 10.12.2013 durch die Schulkonferenz